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LKH Rottenmann |
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Interdisziplinäre Brustambulanz |


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Die Brustkrebserkrankung |
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In Österreich wird jede 8. Frau an Brustkrebs erkranken. Trotz zunehmender Anzahl an Neuerkrankungen konnte jedoch in den letzten Jahren durch verbesserte Therapieoptionen sowie Etablierung von Früherkennungsprogrammen die Sterblichkeit an Brustkrebs deutlich gesenkt werden! Auslösende Ursachen sind bislang nicht bekannt. Zumeist tritt die Erkrankung sporadisch auf (ca. 90%), familiäre Formen sind selten (ca. 10%) - insbesondere Veränderungen an den „Brustkrebsgenen“ BRCA1/2 sind nur für ca. 5% der Erkrankungsfälle verantwortlich. Derzeit gibt es keine Möglichkeit, das Auftreten von Brustkrebs zu verhindern. Das persönliche Risiko kann jedoch durch Lebensstiländerungen beeinflusst werden: · Gesunde, ausgewogene Ernährung · Reduktion von Übergewicht · Nicht Rauchen · Moderater Alkoholkonsum · Regelmäßige sportliche Betätigung
In den letzten Jahren konnte insbesondere gezeigt werden, dass durch regelmäßige sportliche Betätigung (im Ausmaß von ca. 5 Stunden pro Woche) das Erkrankungsrisiko deutlich gesenkt werden kann!
Da der Ausbruch der Erkrankung nicht verhindert werden kann, kommen den Vorsorge– und Früherkennungsmaßnahmen besondere Bedeutung zu! |
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Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frau! |
